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Leistung / 04

Dashboard & Reporting. Alle Zahlen an einem Ort, jeden Morgen aktuell.

Umsatz im ERP, Bestellungen im Shop, Werbekosten bei Google und Meta, Stunden in Excel. Jeden Montag baut jemand daraus eine Übersicht, die am Dienstag veraltet ist. Ein Dashboard, das Sie entwickeln lassen, holt diese Zahlen automatisch, speichert den Verlauf und zeigt genau die Kennzahlen, nach denen Sie entscheiden. streamstats.io macht das für 52.000 Kanäle im Fünf-Minuten-Takt; für ein Unternehmen reicht meist deutlich weniger.

Typische Ausgangslage

Woran Sie merken, dass es Zeit ist.

01

Reporting ist Handarbeit

Exportieren, Pivot bauen, formatieren, verschicken. Stunden pro Woche für Zahlen, die in den Systemen längst vorhanden sind.

02

Jede Abteilung hat eigene Wahrheiten

Vertrieb, Buchhaltung und Shop zeigen unterschiedliche Umsätze, weil jeder anders rechnet. Diskussionen über Zahlen statt über Entscheidungen.

03

Standard-BI reicht nicht

Power BI und Co. kommen nicht an die Quelle, kennen Ihre Berechnungslogik nicht oder scheitern an Lizenzkosten pro Nutzer.

Was Sie bekommen

Konkret, nicht abstrakt.

  • Klärung der Kennzahlen: Definition, Quelle, Berechnung, Verantwortliche
  • Datenpipeline, die Quellen automatisch abfragt und historisiert
  • Dashboard mit Filtern, Vergleichen und Drill-down
  • Automatischer Versand von Reports per E-Mail, PDF, Slack oder Teams
  • Erweiterbar um neue Quellen, ohne alles neu zu bauen

Typische Beispiele

So kann das aussehen.

  • 01Geschäftsführungs-Dashboard: Umsatz, Marge, Auftragseingang und Liquidität aus ERP und Buchhaltung
  • 02E-Commerce-Cockpit: Bestellungen, Retouren, Werbekosten und Deckungsbeitrag pro Kanal
  • 03Produktions- oder Service-Dashboard mit Auslastung und Durchlaufzeiten
  • 04Analytics-Plattform mit Rankings und Verläufen über Millionen Datenpunkte (streamstats.io)

Häufige Fragen

Zu Dashboard & Reporting.

01Warum ein Dashboard entwickeln lassen statt Power BI oder Looker?

Standard-BI ist gut, wenn die Daten schon sauber in einer Quelle liegen. Individuell lohnt sich, wenn Quellen ohne Connector angebunden werden müssen, eigene Berechnungslogik gilt, viele Nutzer oder externe Partner zugreifen sollen oder Lizenzkosten pro Nutzer nicht tragbar sind.

02Wo kommen die Daten her?

Aus APIs, Datenbanken, Exporten und Dateien. Auch Systeme ohne Schnittstelle lassen sich meist anbinden, etwa über regelmäßige Exporte oder direkten Datenbankzugriff.

03Wie aktuell sind die Zahlen?

So aktuell, wie die Quelle es zulässt: von Minuten bis täglich. Der Verlauf wird gespeichert, sodass Vergleiche über Wochen und Jahre möglich werden.

04Was kostet ein Dashboard?

Das bestimmt die Anzahl der Quellen und die Komplexität der Kennzahlen. Nach der Analyse erhalten Sie ein Angebot mit Etappen und Festpreis. Oft startet man mit den drei wichtigsten Zahlen. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.

Welcher Ablauf kostet Sie heute
die meiste Zeit?

Eine kurze Beschreibung in eigenen Worten genügt, ohne Pflichtenheft und ohne Fachbegriffe. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie eine erste Einschätzung: was sich lohnt, was nicht, und wie ein Weg aussehen könnte.