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Shopware-Schnittstellen. Shop, ERP, Buchhaltung und Marktplätze verbinden.
Ein Shop ohne Schnittstellen ist eine Insel: Bestellungen werden ins ERP abgetippt, Bestände stimmen nicht mit dem Lager überein, die Buchhaltung bekommt Belege per Export-Datei. Eine Shopware-Schnittstelle verbindet den Shop mit den Systemen dahinter, sodass Daten nur einmal entstehen und automatisch dort landen, wo sie gebraucht werden. Shopware 6 bringt dafür mit der Admin-API, der Store-API und dem App-System eine saubere Basis mit. Genau auf diesen Schnittstellen setze ich auf; die Marktplatz-Seite kenne ich aus sellinghelper.io, das direkt mit der eBay-API arbeitet.
Typische Ausgangslage
Woran Sie merken, dass es Zeit ist.
Bestellungen werden abgetippt
Jede Shop-Bestellung wird von Hand ins ERP übertragen, Rechnungen entstehen doppelt, und bei Rückfragen stimmen die Nummern nicht überein.
Bestände laufen auseinander
Der Shop verkauft, was das Lager nicht mehr hat, weil Bestände nur einmal am Tag oder gar nicht synchronisiert werden. Stornierungen und enttäuschte Kunden sind die Folge.
Das Plugin aus dem Store kann 80 %
Standard-Konnektoren decken den Normalfall ab. Kundenspezifische Preise, Freigabestufen, Mehrlager oder Sonderversand fallen durch. Der Rest wird zur Handarbeit.
Was Sie bekommen
Konkret, nicht abstrakt.
- Bestandsaufnahme: Systeme, Datenflüsse, Sonderfälle, vorhandene Plugins
- Schnittstelle zwischen Shopware und ERP, Buchhaltung oder Marktplatz, in eine oder beide Richtungen
- Shopware-Plugin oder App für eigene Geschäftslogik, kompatibel mit Shopware-Updates
- Fehlerbehandlung, Wiederholungen, Protokoll und Benachrichtigung bei Abweichungen
- Dokumentation der Datenflüsse, Betrieb und Monitoring auf Wunsch
Typische Beispiele
So kann das aussehen.
- 01Shopware-Bestellungen landen mit Kundendaten und Positionen automatisch im ERP, Versandstatus geht zurück
- 02Tagesaktueller Buchhaltungsexport aus Shopware für DATEV inklusive Zahlungsabgleich
- 03Ein Bestand für Shop, Amazon und eBay: Verkauf auf einem Kanal senkt den Bestand überall
- 04Plugin für kundenspezifische B2B-Preislisten und Freigabestufen im Checkout
Eingesetzte Technologien
Alle TechnologienHäufige Fragen
Zu Shopware-Schnittstellen.
01Shopware-Schnittstelle als fertiges Plugin oder individuell entwickeln lassen?
Gibt es für Ihr ERP oder Ihre Buchhaltung einen gepflegten Konnektor im Shopware Store und passen Ihre Abläufe zum Standard, ist das der günstigste Weg. Sobald eigene Regeln, mehrere Lager, kundenspezifische Preise oder ein System ohne fertigen Konnektor ins Spiel kommen, ist eine individuelle Schnittstelle stabiler und langfristig günstiger als Workarounds um das Plugin herum.
02Welche Shopware-Version wird unterstützt?
Shopware 6 mit Admin-API, Store-API, Plugins und dem App-System. Für Shopware 5 empfehle ich, die Schnittstelle direkt im Rahmen der Migration auf Shopware 6 zu planen, statt in das auslaufende System zu investieren.
03Bricht die Schnittstelle bei Shopware-Updates?
Individuelle Anbindungen nutzen die öffentlichen APIs und, wo möglich, das App-System statt tiefer Eingriffe in den Kern. Damit bleiben sie updatefähig. Anpassungen bei größeren Versionssprüngen lassen sich als laufende Betreuung vereinbaren.
04Was kostet eine Shopware-Schnittstelle?
Eine Anbindung in eine Richtung mit klarem Datenmodell liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Bidirektionale Synchronisation mit mehreren Systemen, Sonderlogik und Marktplätzen wird in Etappen zum Festpreis umgesetzt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.
Weitere Leistungen
Alle Leistungen- / 07ProzessautomatisierungWiederkehrende Arbeit läuft von allein.
- / 08Excel ablösenAus der Tabelle wird eine Anwendung.
- / 09SystemintegrationBestehende Software verbinden.
- / 10API-EntwicklungSchnittstellen, über die andere an Sie andocken.
- / 11n8n-AutomatisierungWorkflows, die Ihre Werkzeuge verbinden. Selbst gehostet.
- / 01IndividualsoftwareAnwendungen, die es so noch nicht gibt.

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